Neoperl für den "Europäischen Erfinderpreis" nominiert

10. April 2010
Neoperl ist auf diesem Gebiet Weltmarktführer: Die Firma ist jetzt für den "Europäischen Erfinderpreis" nominiert.

Zu Hause wirkt er unscheinbar, jedenfalls alltäglich, und doch ist der Strahlregler, der dem Wasser aus dem Wasserhahn Form gibt, ein Produkt intelligenter Entwicklung. Die Firma Neoperl, Marktführer auf dem Gebiet des gebändigten Trinkwasserflusses, ist für die neueste Variante sogar nominiert worden für den "Europäischen Erfinderpreis", der vom Europäischen Patentamt und der EU-Kommission ausgelobt wird. Die Produkt heißen Cascade, Caché oder Perlator, wobei der Perlator oft auch irrtümlich als Synonym für den Strahlregler benutzt wird. Hinter diesem "Siebchen", wie er auch genannt wird, steckt viel Erfindergeist. Bei der Firma Neoperl ist solcher vorhanden, wie die Nominierung zum "Europäischen Erfinderpreis" unterstreicht.

Der Strahlregler von heute ist ein komplexes System an Bauteilen und mit zahlreichen Patenten ausgestattet. Das machte das Müllheimer Unternehmen Neoperl bereits vor vielen Jahren zum Weltmarktführer. Mit Durchflussminderern, speziellen Armaturschläuchen und einigen Dingen mehr, die zum Umgang mit Trinkwasser in den Haushalten gebraucht werden, seien es heute annähernd 200 Patente, freut sich Geschäftsführer Fabian Wildfang. Dass nun die Weiterentwicklung des Strahlreglers zu einer Nominierung für den Europäischen Erfinderpreis geführt hat, habe Firmenleitung und Mitarbeiter doch angenehm überrascht, stellt er fest.

Quelle: badische-zeitung.de:"Neoperl für den "Europäischen Erfinderpreis" nominiert" vom 10.04.2010